Der Orden der Drachenritter, das 
			Fantasy-Rollenspiel Legends of Aylann!
 
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Die Geographie Dragonias


Das Reich der Drachenritter, der ärgsten Widersacher Baals von Taros, nach seinem Gründer Dragon I. Dragonia genannt, erstreckt sich vom Malyefluss und den Schwanenmarschen im Westen bis zu den S’inh-Hügeln und dem Golf von Isua im Osten und vom Meer im Norden bis zu den Drachenbergen und Zwergenbergen im Süden. Wegen seiner geschützten Lage zwischen den Bergen, Aramon und Isua ist das Klima hier recht ausgeglichen; die Sommer sind warm, die Winter meist nur mäßig kalt.


Das Land um Drachenauge
Das Gebiet um den alten Wald
Vom alten Wald bis zu den Drachenbergen
Das ehemalige Fürstentum Nighton
Die Elfenwälder

nach oben Das Land um Drachenauge


Das Land wird durch den Großen Fluss, der seine Quellen mitten im Gebirgsmassiv der Drachen- und Zwergenberge hat und von da aus fast gerade nach Norden fließt, annähernd halbiert. Der Westen des Landes ist weitgehend erschlossen und recht dicht besiedelt; neben den Reichsstädten Drachenauge und Nuru finden sich hier zahlreiche kleine Städte und Dörfer. Auch das Straßennetz ist gut ausgebaut. Ganz im Norden des Landes, zwischen den Ausläufern der Adlerberge mit dem Wald von Drachenauge und der Mündung des Großen Flusses liegt Drachenauge die Strahlende, Hauptstadt des dragonischen Reiches, auf und um den Drachenberg.

Südlich schließt sich fruchtbares Ackerland an, das überwiegend landwirtschaftlich genutzt wird. Hier liegen an den Ufern des Ansees die Dörfer Anun und Salis und etwas abseits, näher am Großen Fluss gelegen, Ados. Alle drei Dörfer sind wegen ihrer Obstplantagen berühmt; in der fruchtbaren Erde und unter dem milden Meeresklima gedeihen Äpfel, Kirschen, Birnen und sogar Pfirsiche, so dass im Frühling der Duft der weißen Blüten das Land erfüllt und im Sommer und Herbst nach frischen, saftigen Früchten. Im Frühjahr bedecken die Blüten wie weiße Spitzenschleier das Land, ein Anblick, der schon manchen Dichter und Barden zu Liedern inspiriert hat.

Südlich des Ansees, um die Hügel von Relat herum, liegen die Ortschaften Ravat, Relat, Maill und Witing, normale Bauerndörfer, wo sich die Katen um den Dorfplatz, der gleichzeitig als Gänsewiese dient, und die Schänke scharen. Aner und Lern, zwei kleine Flüsse, bewässern diesen Landstrich; der erste entspringt aus dem Ansee, der zweite hat seine Quellen in den Hügeln von Relat. Maill am Großen Fluss ist jedoch darüber hinaus für seine geklöppelten, feinen Spitzen in allen Farben des Regenbogens bekannt. Gerade von den Adeligen des Landes sind diese Spitzen für ihre Festgarderoben äußerst begehrt. Relat, welches direkt zu Füßen der gleichnamigen Hügel liegt, lebt vor allem von der Schafzucht, denn die Hügel sind steinig und karg, so dass der Anbau von Getreide hier nur schwer möglich ist. Dafür ist die Wolle der braungoldfarbenen oder reinweißen Relatschafe von besonders feiner Qualität und der Schafskäse von Relat ist eine vielgerühmte Köstlichkeit.


nach oben Das Gebiet um den alten Wald


Noch weiter im Süden liegt der alte Wald, das größte Waldgebiet Westdragonias. Viele Legenden ranken sich um ihn, und seinen Namen trägt er durchaus zu Recht. Denn der Wald besteht zum größten Teil aus uralten Pinien und Tannen, die über und über mit Moos bewachsen sind. Das Rudel der "Freien Lykaner" soll hier leben, und es gibt Gerüchte über baumgroße Waldschrate, die sich für jeden Frevel am Wald grausam rächen. Tatsächlich ist der Wald von einer fast greifbaren Wachsamkeit. Wer hier reist, fühlt sich ständig beobachtet; hin und wieder wird auch von Stimmen berichtet, die in den Baumwipfeln wispern. Umso erstaunlicher, dass mitten in diesem Wald ein Dorf liegt – Wolfingen. Die Bewohner leben vom recht kargen Ertrag ihrer kleinen Felder und von der Jagd. Wölfen bringen sie eine fast mystische Verehrung entgegen, und man sagt, dass sie ihnen zur Wintersonnenwende Opfer bringen. Nicht wenige Wolfinger haben einen Wolf zum Gefährten. Von den anderen Dragoniern werden die Wolfinger mit sehr viel Misstrauen betrachtet und sind nirgendwo gerne gesehen, obwohl ihre Pelze sehr begehrt sind.

Am östlichen Rande des alten Waldes liegt der Liansee, aus dem der Liander entspringt und dem Großen Fluss zueilt. Zwischen dem Wald und diesen beiden Flüssen liegen die Orte Silvermoon – direkt am Seeufer – sowie Taura, Roles und Owis. Silvermoon ist eher schon eine kleine Stadt als ein Dorf und berühmt vor allem für die kunstvollen Gold- und Silberschmiedearbeiten, die hier hergestellt werden. Roles lebt von der Viehzucht, das Grasland zwischen den Flüssen eignet sich sehr gut als Weide für Rinderherden. Dementsprechend spielt auch die Milchwirtschaft in diesem Ort eine große Rolle.

Aus Taura kommt der beste Wein Dragonias – kräftiger Rotwein oder lieblicher Weiswein. Owis ist eine kleine Handelsstadtion. Hier laufen die Straßen von Drachenauge und Nuru nach Nighton zusammen, und bei Owis liegt auch der südlichste Punkt, an dem der Große Fluss noch schiffbar ist. Weiter südlich machen Stromschnellen und Untiefen den Fluss für größere Schiffe unpassierbar.


nach oben Vom alten Wald bis zu den Drachenbergen


Südlich des alten Waldes und des Lianders geht das Land langsam in die Hügel vor den Drachenbergen über, und die Landschaft wird wilder und einsamer und weniger dicht besiedelt. Direkt südlich von Silvermoon befindet sich der Wald der Diebe. Heutzutage ist dieser Wald nicht mehr oder weniger von Dieben heimgesucht als jeder andere Wald Dragonias, mit Ausnahme der Elfenwälder vielleicht, aber in den Dunklen Jahren und auch noch einige Zeit danach lebte hier die Freischärlergruppe unter dem berühmten Robin von Sewerin, der diejenigen um sich sammelte, die sonst keine Aussicht auf ein vernünftiges Leben mehr hatten unter den Kriegen gegen Taros und danach unter den ständig wechselnden Herrschern der Erbfolgestreitigkeiten. Das Leben dieser Bande Vogelfreier wurde im Nachhinein in vielen Legenden verklärt, die Robin und seine Leute als Schützer der Armen und Hilflosen darstellen; inwieweit das stimmt, wird ein Geheimnis der Geschichte bleiben. Am östlichen Rande des Waldes liegt Sewerien, die Heimatstatt Robins, ein recht ruhiger Ort, der außer seinem berühmten Sohn keine Besonderheiten vorweisen kann. Östlich von Sewerien schließen sich die Mondberge an, so genannt wegen des hellen, leicht durchscheinenden Gesteins, aus dem sie bestehen.

Westlich an den Wald der Diebe schließen sich die Gräberhöhen an; hier haben die Orkhäuptlinge, die in Nuru herrschten lange bevor Dragonia gegründet wurde und die Stadt ins Reich eingegliedert wurde, ihre Grabanlagen tief unter der Erde gebaut. Entsprechend düster ist der Ruf dieser Hügel. Zwar ziehen die Gräber immer mal wieder Schatzsucher an, aber ebenso hartnäckig halten sich Gerüchte über Flüche, die Grabräuber treffen sollen. Auch Geistererscheinungen sollen in Neumondnächten beobachtet worden sein. Ein gutes Stück weiter westlich liegt Elchdorf, ein verschlafenes Fischernest am Rande der Schwanenmarschen.

Noch weiter südlich liegt der Wald von Nuru, der sich auch schon die nördlichen Ausläufer der Drachenberge hinaufzieht, und hier, in der südwestlichsten Ecke Dragonias, recht nahe an der Mündung des Malye und damit von allen Städten Dragonias am nächsten an der Bedrohung durch Taros, liegt die Garnison Nuru. Von Nuru aus führt der Drachenpass über die Drachenberge ins Zwergenreich. Auf halbem Weg zwischen Nuru und dem Großen Fluss liegt Finkelnest, ein Dorf, das von Landwirtschaft lebt, das aber einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat, weil hier Singvögel gezüchtet und aus Freude an deren Gesang gehalten werden.

Nach Süden hin wird Westdragonia von den Drachenbergen begrenzt. Obwohl auch in diesem Gebirge noch Stollen und Minen der Zwerge zu finden sind und diese sie daher noch zu den Zwergenbergen rechnen, kümmert das die wahren Herrscher dieses mächtigsten Gebirgsmassivs Aylanns wenig. Meilentiefe Schluchten, versteckte Bergwiesen, steile Felswände, zerklüftete Gipfel und reißende Flüsse bilden eine Welt, in der Zweibeiner nichts verloren haben. Hier herrschen die Drachen, Bezwinger der Lüfte, und nur auf dem Drachenpass erlauben sie den Zweibeinern, ihr Reich zu durchqueren. Auch in den eigentlichen Zwergenbergen sind Drachen zu finden – die daher auch diesen Teil des Gebirges als ihr Reich betrachten. Da Zwerge und Drachen wegen ihrer unterschiedlichen Lebensweise aber eher selten aufeinander treffen, bereitet diese unterschiedliche Auffassung darüber, wem das Gebirgsmassiv aus Zwergen- und Drachenbergen wirklich untertan ist, in der Praxis so gut wie keine Probleme. Die Zwerge herrschen unterirdisch, die Drachen überirdisch.


nach oben Das ehemalige Fürstentum Nighton


Ostdragonia ist zum allergrößten Teil von den Fey’laer’e, den Elfenwäldern, bedeckt. Nur ein schmaler Streifen entlang des Großen Flusses, der sich nach Süden hin zum ehemaligen Fürstentum Nighton verbreitert, ist von Menschen besiedelt. Entsprechend ist auch nur hier das Straßennetz weiter ausgebaut; durch die Fey’laer’e führt nur eine einzige Straße. Der nördlichste Ort, etwa auf Höhe der Hügel von Relat, ist Hohenweiler an den Ufern des Loch Samhradh am Rande der Fey’laer’e. Der Ort wäre nicht weiter erwähnenswert, wäre nicht in unmittelbarer Nachbarschaft, am Ende des Tales Glenabhainn, der Landsitz des Königs, Taigh’Fairge, errichtet worden.

Folgt man dem Verlauf des Großen Flusses weiter nach Süden, erreicht man den Quellberg – einen einsam stehenden, recht hohen Granitfelsen, aus dem die Dange entspringt – und das kleine Dörfchen Dangel, von dem aus eine Fähre zur Insel Cairos übersetzt, die mitten im Großen Fluss liegt. Auf dieser Insel steht der uralte Drachenturm. Er wurde noch unter Dragon I. erbaut. Hier wurde die Freundschaft zwischen Drachen und Dragoniern begründet.

Noch etwas weiter im Südosten liegt Jeldorf, ein sehr wohlhabender Ort. Hier blüht das Handwerk der Glasbläserei. Die feinsten Kristallgefäße, die sich nur die Allerwohlhabendsten leisten können, stammen von hier, denn in den nahen Hügeln werden die dafür nötigen Quarze in großer Menge gefunden.

Reist man den Großen Fluss entlang weiter, so kommt man bald zu den Ufern des Sirannon, der aus den Fey’laer’e kommend sich mit dem Großen Fluss vereinigt und die Grenze des ehemaligen unabhängigen Fürstentums Nighton bildet. Dieser Landstrich wird vom Sanh und dem Sha’awa oder Lichtfluss bewässert. Beide Flüsse kommen aus den Zwergenbergen und fließen dem Sirannon zu; der Sha’awa bildet hier im Süden gleichzeitig die Grenze zu den Elfenwäldern. Das Land des ehemaligen Fürstentums ist überaus fruchtbar und recht dicht besiedelt; westlich des Sanh liegen die Dörfer Buri, Meseb und Evol, wobei Letzteres schon recht hoch in den Zwergenbergen liegt. Die Einwohner Evols betreiben hauptsächlich Almwirtschaft. Von hier aus führt auch der Gemsensteig über die Berge ins Zwergenreich. Buri und Meseb hingegen sind von großen Weizenfeldern umgeben.

Zwischen Sanh und Sha’awa sind bei den Hügeln von Nedamon die Orte Nedamon und Rewo zu finden. Auch diese beiden Orte leben hauptsächlich vom Getreideanbau, doch ist Nedamon außerdem wegen seiner feinen, geräucherten Mettwürste bekannt. Der Hauptort dieses Landstriches ist aber natürlich die Reichsstadt Nighton beim Schwarzenfels. Von Nighton aus führt auch der Krähenpass an den Quellen des Großen Flusses vorbei über das Gebirge.


nach oben Die Elfenwälder


Östlich dieses schmalen, besiedelten Landes am Großen Fluss aber liegen die gewaltigen, undurchdringlichen und geheimnisvollen Fey’laer’e oder Elfenwälder. Sie stellen die größte zusammenhängende Waldfläche Aylanns dar und gehören strenggenommen nur dem Namen nach zum Reiche Dragonias. Seitdem die Unantastbarkeit der Elfenwälder durch menschliche Siedler zwischen Ayala Sonnenwind und König Chivalric während der Dunklen Jahre ausgehandelt und festgeschrieben wurde, wurde kein Versuch mehr unternommen, dem Wald Land zur Besiedlung abzuringen. Und so bedeckt die riesige Waldfläche auch heute fast ganz Ostdragonia vom Meer bis zu den Bergen. Eine einzige Straße führt in einem großen Bogen über Sha’Nurdra von Drachenauge ausgehend nach Nighton durch die Elfenwälder, sonst gibt es allenfalls Wildwechsel, auf denen man vorwärts kommen könnte.

Wer sich hier nicht genauestens auskennt, wird sich abseits der Straße unweigerlich verlaufen und dann bedarf es großen Glückes, wieder zu den Grenzen des Waldes zurückzufinden. Die Wälder bieten für den Fremden ein undurchdringliches Gewirr aus dichtem Unterholz, mächtigen und uralten Bäumen. Vorwiegend Silber- und Blutbuchen, aber auch viele andere Arten wie Eschen, Ebereschen, Ulmen, Kastanien, Ahorn und Eichen, an den Ufern der zahlreichen Wasserläufe und Seen auch Birken und Weiden, gedeihen hier. Am mächtigsten aber sind die alles überragenden Mammutbäume, die wie die Säulen der Erde selbst in den Himmel aufragen. Nadelbäume gibt es vorwiegend in den Ausläufern der Zwergenberge.

Und obwohl es von außen so aussieht, als bestünde der Wald aus einer einzigen, undurchdringlichen Mauer, so ist er doch voll verzaubernder Schönheit - klare Bäche, die über Steine und moosbewachsene Wurzeln fließen, stille Seen, über denen die schillernden Libellen tanzen und in denen Lotos und Seerosen blühen, Lichtungen, bedeckt mit Waldblumen. Und das Konzert der Vogelstimmen am Morgen, wenn das erste Licht der aufgehenden Sonne goldene Streifen zwischen die Bäume malt, wird niemand vergessen, der es hören durfte. Die Fey’laer’e sind das Reich der Tiere – Wölfe, Luchse, Waldlöwen, Hirsche, Eichhörnchen und ungezählte Vogelarten und viele mehr – und der Waldelfen, die den Wäldern ihren Namen gaben. Doch auch magische Geschöpfe, vor allem Einhörner und Dryaden, bewohnen die Elfenwälder.

Im Herzen der Wälder liegen die Gala’tâo, die Herbtsberge, deren gerundete Kuppen über das Blätterdach der Bäume herausragen, und an deren nördlichen Ausläufern die Stadt der aufgehenden Sonne, Sha’Nurdra, liegt. Obwohl sie zu den vier Reichsstädten zählt, ist sie doch mit den anderen dreien nicht vergleichbar, denn sie wurde von Lichtelfen gegründet und ist heute überwiegend von Waldelfen bewohnt. Hier entspringt auch der Sirannon, der größte der Elfenflüsse.

Nordwestlich von Sha’Nurdra liegt Ruit’nandu, die Einhornlichtung. Hier versammeln sich besonders in Vollmondnächten die Einhörner der Fey’laer’e, zu welchem Zweck, wissen nur sie allein. Ein Stück weiter ostwärts geht der Meeresstrand in die grandiosen Baha’lir’ten oder Windklippen über. Diese Felsen aus halb durchscheinenden Alabastergestein fallen stellenweise bis zu zweihundert Meter ins Meer ab, und die Wellen und die Schreie der Möwen bilden eine wilde, einsame Musik. Hinter den Klippen liegt die Quelle des Shi’awa, des Sternenflusses, der nach seiner Vereinigung mit dem S’inh’awa bei der Sternenpforte in den Golf von Isua mündet. Die Sternenpforte soll einen Übergang in das weltumspannende Sternenmeer bilden, über das die ersten Lichtelfen Dragonia erreicht haben sollen.

Südwestlich von Sha’Nurdra, etwa auf Höhe der Mündung des A’Shiana in den Sirannon, liegen die Alch’aleêza’dene, die Seerosensümpfe, aus denen die Aleêza entspringt. Hier wachsen in den stillen und dunklen Seen die schönsten Seerosen und Lotosblumen Aylanns in allen erdenklichen Farben. Einigen – besonders dem weißen Lotos – sagt man heilende Kräfte nach.

Noch weiter im Süden, zwischen den Quellen des Elei und der Mandala, stehen die I’sa’lar’e, die Singenden Bäume, zu denen auch der Baum der Fortgegangenen im Garten der Stille in Sha’Nurdra gehört. Ebenso wie dieser tragen die I’sa’lar’e für jeden Waldelfen, der ins Licht gegangen ist, eine Blüte, und in endlosem, leisem Gesang erklingen ihre Namen.

Zieht man an der Quelle des Lire, der in den Shi’awa mündet, vorbei weiter nach Süden, so kommt man kurz vor den Ausläufern der Zwergenberge an den Alch’vilay, den Dryadensee, aus dem der Vilay’awa entspringt und nach recht kurzem Lauf in den Golf von Isua mündet. Der See ist ein beliebter Versammlungsort der Dryaden der Fey’laer’e, und sie lieben es gar nicht, wenn sie bei ihren Versammlungen gestört werden. Südlich des Alch’vilay gehen die Fey’laer’e langsam in die Bergwälder und schließlich in die Almen und Gipfel der Zwergenberge über.


 



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